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Bovver Boys - Tooled for trouble
Informationen
Band: Bovver Boys
Titel: Tooled for trouble
Cat.#: CR025
Format:
LP 500  
Release: 2008-05
MySpace: http://www.myspace.com/bovverboys
Beschreibung: Wer hat da noch gesagt aus Deutschland kommen keine guten Oi!/Punkbands? Bitte hinsetzen und die neue Bovver Boys hören. Locker aus dem Ärmel geschüttelte Midtempo-Stomper mit Ecken und Kanten genau da wo Ecken und Kanten hingehören - wer die gesammelte überladene und glattgespülte Scheisse, die sich heute Punkrock nennt nicht mehr hören kann, wird begeistert sein! Dass der hier gecoverte Evil Conduct Klassiker "No Pain, No Gain" noch besser als im Original klingt, sei hier nur am Rande erwähnt, von der United Balls Version "Pogo in Togo" war das ja fast zu erwarten. Wunderbarer Altherrenrock (was hier ausnahmslos positiv gewertet werden sollte!) aus den Pubs vom Borderland, hier mit einem Schuss Glam, dort mit einem Quantum Rock'N'Roll, eine Kleinigkeit Folk aber vor allem immer mit dem richtigen Drive und Gefühl für Melodie. Wer unbedingt Vergleiche braucht: Red Alert, The Ruckers, Superyob
VIDEO (klick hier)
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Tracks
Nr. Titel Länge  
1 Stupid faces 00:03:41
2 Backstreet Rock'n'Roll 00:02:42
3 Vans and converse army 00:02:15
4 No pain, no gain 00:02:42
5 Night at the pop's 00:02:43
6 Monday morning hangover 00:02:50
7 Dreams of revolution 00:03:15
8 Where have they gone 00:02:51
9 Rock city 00:03:02
10 Suburban rebels 00:02:55
11 Pogo in togo 00:02:28
12 Downtown 00:02:48
Gesamtlänge: 00:34:12  

Reviews
Pankerknacker Fanzine - http://www.lambrusco-killers.de
Hier also die Vinyl Version des neuen BOVVER BOYS Albums. Mit dem Song „Stupid Faces“ legen die Glatzköpfe aus Aachen und Umgebung auch gleich mehr als eindrucksvoll los!
Ich mag es einfach, wenn ich einen Song nach dem ersten Refrain mitsingen kann. Das zieht sich dann auch durch die anderen Lieder und auch nach dem zweiten hören kann ich auf dieser Scheibe keinen Ausfall finden.
Auch textlich wird voll ins schwarze getroffen: „…Most Important Is To Be A Stupid Victim Of The Fashion Industry-With Your Hallo Kitty You Feel So Pretty…“ Streetpunk trifft hier auf alten 80s Oi! mit der nötigen Portion Rock’n’Roll und fertig ist ein Album der
Extraklasse. Sicherlich merkt man das es die Band nicht erst seit gestern gibt, aber darin liegt vielleicht auch das Geheimnis: Lieber ein paar Jahre mehr Zeit gelassen was ein Album angeht, als es voreilig zu überstürzen.
Insgesamt befinden sich 12 Song auf „Tooled For Trouble“, wobei da 2 Coverstücke bei sind: EVIL CONDUCT und UNITED BALLS („…Pooooogooo in
Togooooo…“) wobei die BOVVER BOYS auch hier guten Geschmack bewiesen haben!
 
Turn To Rock Review
Turn to Rock:

Als ich das erstemal die CD, der mir bis dato unbekannten Bovver Boys, in meinen Laptop geschoben hab und ich mir die ersten vier bis fünf Songs angehört habe, dachte ich schon wieder an eine uralte britische Oi-Band. Ein Blick auf den Label Beipackzettel erstaunte mich dann umso mehr. Denn dort stand geschrieben, dass die Jungs allesamt aus Aachen kommen. 16 Jahre lang gibt es die Band nun schon und trotzdem ist "Tooled for Trouble" erst die zweite Veröffentlichung der Jungs aus dem Borderland.


Musikalisch sind die zwölf Songs tief im britischen Oi! Und Punkrock der 70er Jahre verwurzelt. Schöne Singalongs wie der zweite Track "Backstreet Rock'n Roll" paaren sich mit harten Punkrock Riffs. Dazu kommen noch zwei Coverversionen: Einmal von Evil Conducts "No Pain, No Gain" und den United Balls Klassiker "Pogo in Togo". Eine durchaus Runde Sache, zu der Mann sagen kann, das sich die lange Wartezeit wirklich gelohnt hat.


Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass so eine Band aus Deutschland kommen kann. Wenn man sagt, die Jungs und ihr Sound sind fest in der Oi! Tradition verwurzelt untertreibt man noch. Man könnte eher sagen, so muss Oi! klingen. Geniale CD die sich auch mit Altmeister wie Cocksparrer ohne Probleme messen kann.


++++++++ (8 von 10 Punkten)
 
Moloko Plus Review - www.moloko-plus.de
Moloko Plus:

Bovver Boys - Tooled for Trouble

Wer hat da noch gesagt aus Deutschland kommen keine guten Oi!/Punkbands? Bitte hinsetzen und die neue Bovver Boys hören. Locker aus dem Ärmel geschüttelte Midtempo-Stomper mit Ecken und Kanten genau da wo Ecken und Kanten hingehören - wer die gesammelte überladene und glattgespülte Scheisse, die sich heute Punkrock nennt nicht mehr hören kann, wird begeistert sein! Dass der hier gecoverte Evil Conduct Klassiker "No Pain, No Gain" noch besser als im Original klingt, sei hier nur am Rande erwähnt, von der United Balls Version "Pogo in Togo" war das ja fast zu erwarten. Wunderbarer Altherrenrock (was hier ausnahmslos positiv gewertet werden sollte!) aus den Pubs vom Borderland, hier mit einem Schuss Glam, dort mit einem Quantum Rock'N'Roll, eine Kleinigkeit Folk aber vor allem immer mit dem richtigen Drive und Gefühl für Melodie. Wer unbedingt Vergleiche braucht: Red Alert, The Ruckers, Superyob...
 
Scumfuck Tradition Review
BOVVER BOYS „Tooled For Trouble" CD – Die Skin/Punk-Truppe aus Aachen rockt mal wieder herrlich im alten England-Punkrock-Gewand 12 tolle neue Songs aus den Boxen! Bei Tracks namens „Pogo in Togo", „Rock City", „Dreams Of Revolution" und „Backstreet Rock'n'Roll" fühlt man sich um 30 Jahre zurückversetzt in eine (musikalisch) bessere Zeit! CD-Erstauflage im schicken Digipack! Mit „Daumen hoch"- Empfehlung für Liebhaber klas-sischer OI!/Punk-Streetmelodic-Mucke! For sure!!!
 
Slam Magazine
Slam Magazine
Die BOVVER BOYS sind wie die deutsche Bahn: Sie fährt, aber man weiß nie, wann sie ankommt. Die BOVVER BOYS sind der Bummelzug des deutschen Oi!: In 16 Jahren Bandgeschichte haben sie gerade mal zwei EPs und einige Samplerbeiträge veröffentlicht – Ihr Debütalbum kam nach zwölf Jahren. Das hatte es dafür in sich und ist seit längerer Zeit ausverkauft (kleiner Tipp für’s Label: Neuauflage!) Erstklassigen melodischen, frühachtziger Oi! mit vielen Singalongs und kräftigem Rock’n’Roll-Einfluss spielen die BOYS. Nicht zu überhören waren und sind die Einflüsse von 4 SKINS, SHAM 69, COCK SPARRER oder LAST RESORT … Um so erstaunlicher, da das Working-Class-Quintett aus Aachen kommt – wie der Karneval. Das sehnlich erwartete neue Album „Tooled for Trouble" hat auch schon wieder vier Jahre auf sich warten lassen. Eines ist klar: Das Warten hat sich gelohnt. „Stupid Faces", „Monday Morning Hangover", das EVIL CONDUCT-Cover „No Pain, No Gain" oder "Rock City" (bei dem die Melodie auch geklaut ist) werden sicher einschlagen: Gute Songs, schöne Melodien. Die Texte stammen aus dem Alltag, die berühren und die jeder nachvollziehen kann.
Klingt fast besser als die 8oer Originale!
Igor Eberhard (8)
 
Handlemedown.de Review - Handlemedown.de
Handlemedown.de
Satte sechzehn Jahre haben die BOVVER BOYS aus Aachen schon auf dem Buckel, mit „Tooled For Trouble“ allerdings erscheint erst deren zweites Album überhaupt. Bei so wenig Veröffentlichungswahnsinn beschränken sich die fünf Herren auch auf Album Numero Zwei auf das Wesentliche, was in ihrem Falle heißt, möglichst authentisch im Stile der alten Oi-und Punkrock-Helden der späten 70-er und 80-er zu klingen. Und genau dies gelingt ihnen auch ausgesprochen gut, vor allem weil man wirklich den Eindruck gewinnen könnte, als stammen die BOVVER BOYS aus genau dieser Zeit, als Bands wie COCK SPARRER oder die COCKNEY REJECTS durch die Clubs und Gassen der Insel zogen. Eine 1A-Produktion darf und sollte man nicht erwarten, was „Tooled For Trouble“ aber auch in ein unglaubwürdiges Licht rücken würde. Schlecht ist diese nicht, aber eben etwas rauer und sagen wir es noch einmal, authentisch. Thematisch geht es beim Quintett um die weitgehend üblichen Themen, „Vans and Converse Army“ beschäftigt sich mit dem heutigen Fashionwahn der Punkrockjugend, während man mit „Monday Morning“ die Fahne der Working Class in die Höhe reckt. Melodisch geht es dabei im Grunde stets zu, wobei sich ein Song wie „Night at the Pops“ zum Beispiel doch vom Rest etwas abhebt, da hier einfach noch größeres Mitsingpotential besteht. Wer auf Traditionen, Werte und vor allem die gute alte Schule steht, der ist hier richtig aufgehoben, denn von allem gibt es reichlich und das vor allem noch richtig gut vorgetragen.
 
Triggerfish Review - www.triggerfish.de

Gut Ding will Weile haben
Dass sich die Aachener Punk'n'Skin-Gewerkschafter BOOVER BOYS einen Dreck um eigene Veröffentlichungen scheren, merkt man daran, dass sie es mit der aktuellen LP "Tooled For Trouble" gerade mal auf zwei Alben in 16 Jahren Bandgeschichte geschafft haben. Gut Ding braucht bekanntlich Weile - aber das Warten hat sich gelohnt. Wenn sich eine Band dem britischen Punk der 70er und Pubrock der frühen 80er verschrieben hat, über dies der Alltime-Rock'n'Roll thront, dann ist "Tooled For Trouble" ein gutes Resultat – vor allem eins von deutschen Traditionalisten dieser Szene. Die zwölf Songs klingen so, als würden COCKNEY REJECTS, THE GENERATORS, US BOMBS und SOCIAL DISTORTION gemeinsam Protestlieder für die Rechte und gegen die Ausbeutung des internationalen Proletariats anstimmen. Incl. dem Cover "No Pain, No Gain" von EVIL CONDUCT und dem UNITES BALLS Cover "Pogo In Togo".
 
WLTU Online Fanzine
WLTU Online Fanzine
Mit ihren 16 Dienstjahren sind die BOVVER BOYS wohl den meisten ein Begriff, da die fünf Aachener gerademal ihr zweites Album veröffentlichen, darf davon ausgegangen werden, dass hier mit wesentlich mehr Erfahrung rangegangen wird, als bei vergleichbaren Releases. Songs wie "Vans and Converse Army" oder "No Pain, no Gain", ein EVIL CONDUCT-Cover, bestätigen diese Erwartung relativ schnell und im Vergleich zum letzten Werk hat man verstärkt mit Rockabilly-Einflüssen gearbeitet, die oft an THE GENERATORS und SOCIAL DISTORTION denken lassen. "Night At The Pop's" ist dann eher mit den Bubblegum-Hymnen der TEEN IDOLS oder NERF HERDER vergleichbar und ein derart fantastischer Song, dass man ihn eigentlich gerne in einer Endloschleife hören würde. "Monday Morning Hangover" weißt so einige Paralellen zu "TV Party" von BLACK FLAG auf und allein die verschiedenen Einflüsse machen "Tooled For Trouble" zu einem besonderen Album, welches eigentlich in jede Sammlung gehört und der vorletzte der zwölf Songs "Pogo In Togo", ursprünglich von UNITED BALLS, unterstreicht dies nochmal eindrucksvoll. (34:05) (8) Thomas Eberhardt
 
Wahrschauer Magazine Review


BOVVER BOYS

Tooled for Trouble

Seit 16 Jahren macht diese Aachener Combo Musik. Musik, die sich stark an den wahren Wurzeln des Oi orientiert. Wurzeln, die aus dem britischem Oi kommen sowie aus dem Punkrock der 70er Jahre. Der Band ist bewusst, was sie für Musik macht, das hört man vom ersten Riff an. Eingängige, einfache Melodien treffen auf ein hämmerndes (und doch nicht zu aufdringliches) Schlagzeug. Geführt werden die Songs von den Gitarren von Harti und Egger. Zuhören macht hier Spaß, erinnern die Songs doch an Ikonen wie COCK SPARRER. Wüsste ich’s nicht besser, würde ich denken, hier hat jemand was ganz feines Altes aus den letzten Ecken seiner Plattensammlung gekramt. BOVVER BOYS sind genauso unangepasst wie die Arbeiterkinder in Manchester in den 70er und 80ern. Schon der Opener “Stupid Faces“ macht das klar. Skinheads wurden von der Masse noch nie gemocht, und trotzdem hält die Szene immer noch zusammen. Besonders die Szene der Leute, die wissen, was Oi wirklich ist. BOVVER BOYS wissen es. Ihr Stil klingt so britisch, dass es mich wundert, dass die Jungs aus Deutschland kommen. Viel Ehrlichkeit, viel Respekt an die Wurzeln und mit viel Energie rübergebracht - das sind BOVVER BOYS. Eine klasse Scheibe, für alle die wissen, was Working Class und Skinhead Way of Life ist.
 
Musik an Sich Onlinezine Review


Bovver Boys - Tooled for Trouble

Ich weiß nicht, wie die das machen. Die sitzen da irgendwo in Essen, wahrscheinlich in ’nem versifften Büro – und schmeißen eine geile Punk-Scheibe nach der anderen in die Regale – und dann sind das immer wieder völlig un-punkig schicke Teile im sauberen Digi-Pack mit fettem Booklet. So auch Tooled for Trouble.

Auf dem dezent gestylten Cover ein etwas angejahrtes Quintett, das zwar kurz-bis gar-nicht-haarig ist, aber für Skinheads viel zu brav wirkt. Hat so einen kleinen Streeworker-Charme.

Und dann knallt uns „Stupid Faces“ mit der Direktheit der Ramones direkt in eben jene, Faces nämlich. Aber die Gitarren brennen hier deutlich heißer. Die Bovver Boys legen ihre Wurzeln im Rock’n’Roll genauso offen, wie die im Punk. Die saugeile Rock’n’Roll Granate „Rock City” lässt dann auch noch ein wenig urbanen Country einfließen.

Dass man mit dem, was bei Hertie, MTV oder in der Bravo Punk heißt, jedenfalls nichts am Hut hat, stellt man auch mit „Vans and Converse Army“ klar. Daher darf es bei „No Pain, no Gain” (KEIN Scorpions-Cvoer) auch mal ein etwas schlichterer Sound sein.
Das aber auch Pop Punk sein kann, oder umgekehrt, beweist dann die Hymne „Night at the Pops“, die live den Saal in eine tobende Party verwandeln dürfte.

Insgesamt ein tolles Teil, das sich mit der Vulgär Theorie, dass man beim Punk nicht spielen, komponieren und rocken können darf/ muss, an keiner Stelle gemein macht.
Ganz nebenbei kann man sich den Gag nicht verkneifen, den NDW-Simpel „Pogo in Togo“ von den United Balls zu covern.
 
Backstreet Battalion Skinzine - www.backstreetbattalion.com
8 / 10 points

Bovver Boys - Tooled For Trouble

Bovver Boys is streetpunk band from Germany and CD Tooled for Trouble was released in 2008 on Sunny Bastards Records. Bovver Boys belongs to streetpunk band which prefered melody instead of hardness and speed. When someone plays me their CD I will gues that this band from UK and 80´s similar to Menace, Section 5 or The Crack spiced sometimes with touch of rock'n'roll. On album is 12 songs all in English including two covers, first is "No Pain, No Gain" from Evil Conduct and second is "Pogo in Togo" from for me unknow German band United Balls. All CD has playtime around about 35 minutes and the greatest song is probably the first one "Stupid Faces" which stucked in my head after few hearings of the CD. Other hits except "Stupid Faces" are for example "Backstreet Rock'n'Roll" and "Monday Morning Hangover". CD is packed in digipack with all lyrics(except covers), promo photo of the band and short thankslist. In lyrics is nothing unusual, just normal problems of working people which are going on monday to work with hangover and which belongs to subculture which wears Ben Sherman shirts and doesn´t care about revolutions.

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