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Dog Company - A Bullet For Every Lie
Informationen
Band: Dog Company
Land: USA
Titel: A Bullet For Every Lie
Cat.#: CR061
Format:
12"LP + CD Total Edition 500 -> im Shop
12"LP + CD black 100 -> im Shop
12"LP + CD splatter 200 -> im Shop
12"LP + CD tricolour 200 -> im Shop
CD 500 -> im Shop
Release: 2010-09
MySpace: http://www.myspace.com/dogcompany44
Beschreibung: Mit "A Bullet for every Lie" geben DOG COMPANY ihr Debüt auf Contra Records. Dabei sind die Jungs bei weitem keine Unbekannten mehr, der Vorgänger "Songs of Discontent" blieb in Europa allerdings mangels Vertriebs völlig zu unrecht leider weitgehend unbeachtet. Sänger und Mastermind Joe Blow war vorher übrigens bei THE STAGGERS (nicht zu verwechseln mit der Sixties-Band aus der Schweiz) und RIOT SQUAD (eine der ersten texanischen Oi! Bands überhaupt) aktiv. Die Band kommt aus Dallas und ist dort neben den Broadsiders oder den befreundeten Lower Class Brats aus Austin seit Jahren eine Institution. Dog Company spielen ein melodiöses Gebräu aus American Oi!, frühen Misfits, early Social D. und Brassknuckle Boys. Dabei sticht das markante Organ des Manns am Mikrophon sofort ins Ohr, der Kerl verfügt über eine begnadete Stimme, unverwechselbar wie nur wenige im Punkrock-Business. Hier und da kann man sogar Vergleiche zur "Guilty as charged" Phase von Cock Sparrer ziehen. aber unterm Strich entwickeln DOG COMPANY ihre ganz eigene Magie. Textlich schreibt sich Joe alles das von der Seele was in unserer kalten Welt schief läuft, alleine der Albumtitel "A Bullet for every Lie" - "Eine Patrone für jede Lüge" spricht Bände. Ein Meisterwerk!
Bilder: 12"LP + CD black / 10012"LP + CD splatter / 20012"LP + CD tricolour / 200
>> im Shop <<
Tracks
Nr. Titel Länge  
1 We Are the Invisible 00:01:47
2 A Bullet for Every Lie 00:02:29
3 Change what Change 00:02:14
4 Closer than you think 00:02:07
5 Che 00:01:55
6 Magic Pill 00:02:30
7 Germs 00:02:27
8 Sean Flynn 00:02:18
9 Skinhead Girl 00:02:19
10 Human Bomb 00:03:02
Gesamtlänge: 00:23:08  

Reviews
Ugly Punk Webzine - http://uglypunk.de/2010/10/dog-company-%
“A bullet for every lie” – Eine Patrone für jede Lüge! Ich hoffe, die Jungs nehmen das dort wo sie herkommen, nämlich aus Dallas/Texas, nicht zu wörtlich. Denn wenn ich nicht irre, ist das Waffengesetz dort mehr als locker. Fast alle Waffen sind legal und wenn die Gesetzeslage sich nicht geändert hat und ich noch auf dem aktuellsten Stand der Dinge bin, ist es dort auch gestattet, jemanden mit einer Waffe zu bedrohen, der ungebeten dein Grundstück betritt. Ich hoffe also DOG COMPANY sind da entspannter, falls ich mal spontan auf eine Flasche Bier vorbeikommen sollte ;- )

In ihrer Heimat ist das Quartett bereits seit Jahren eine Institution, in Europa hält sich die Bekanntheit noch etwas in Grenzen, woran der vorherige Vertrieb aber wohl nicht ganz unschuldig ist, aber sei´s drum, “A bullet for every lie” ist jetzt bei Contra Records erschienen und deshalb wird man von DOG COMPANY auch hierzulande Kenntnis nehmen. Das was mir als erstes auffällt, ist die markante hohe und klare Stimme des Sängers, die mich ein kleinwenig an eine Mischung aus Jello Biafra (DEAD KENNEDYS) und Patty Smith (RED LONDON) erinnert. Mukkemäßig hat man sowohl was von den alten Haudegen aus U.K., wie auch von den 80´iger Jahre Punkbands aus den Staaten. Namen nennen wir an dieser Stelle mal nicht, denn für Vergleiche ist die Handschrift der Texaner nicht unbedingt geeignet, da sie genügend eigenen und speziellen Stil besitzen.

Ich denke, dass sich diese Band in unseren Regionen recht schnell etablieren und sich eine große Fangemeinde erspielen wird, denn sie haben das gewisse Etwas, das Außergewöhnliche, das nicht darauf bedacht ist, eine Kopie von etwas zu sein, sondern eine eigene Note besitzt. Das merkt man an den persönlichen, nachdenklichen und kritischen Texten und das zieht sich über die markante Stimme, bis hin zu den einprägsamen, melodischen Songs. Unbedingt mal antesten und nicht zu lange zögern, denn die Teile, mit diversen Vinylfarben verschönert, sind streng limitiert. Stef
 
Bandworm Records - www.bandworm-records.de
(Ex-Riot Squad/Staggers mit ihrem zweiten Longplayer! Großartiger U.S. Punk Rock mit hochbegabtem Sänger auf kultigem 45 RPM-Vinyl. Auf der A-Seite gibt es deutliche Parallelen zu Cock Sparrer, die richtigen UK Singalong-Melodien werden mit rauflustigem Texas-Biss kredenzt. Vinyl-Version: 500 Stück in diversen Farben plus CD!Contra 2010)

(Don't mess with Texas: Die einstigen Riot Squad/Staggers mit ihrem zweiten Longplayer! Großartiger U.S. Punk Rock mit hochbegabtem Sänger auf kultigem 45 RPM-Vinyl. Auf der A-Seite gibt es deutliche Parallelen zu Cock Sparrer, die richtigen UK Singalong-Melodien werden mit rauflustigem Texas-Biss kredenzt. Vinyl-Version ist auf 500 Stück in diversen Farben limitiert und kommt zusätzlich mit CD (auf der das komplette Album in digital enthalten ist)!
 
OX Fanzine - http://www.ox-fanzine.de/web/rev/74019/r
Sie kommen aus Dallas, Texas und hatten eine Vorgängerband, die THE STAGGERS hieß und nicht mit der Garage-Band gleichen Namens verwechselt werden darf. Die Vorgängerband wurde mal als Mischung aus „Horrortexten, Punkrock und Hillbilly“ beschrieben, und so sehr viel hat sich nicht verändert, seit Joe Blow unter neuem Namen segelt, aber es sind auch noch andere Elemente hinzugekommen.

Und so klingt „A Bullet For Every Lie“ nach einer wilden Mischung aus COCK SPARRER, THE CLASH, MISFITS, TIGER ARMY und SOCIAL DISTORTION, was eine Menge Superlative bedeutet, die aber allesamt und wenig überraschend nicht erreicht werden.

Dennoch, die zehn Songs dieses Albums, das in der Vinylversion durch schicke blau-schwarze Farbgebung gefällt, sind außergewöhnlich eingängig und mitreißend. An der Musik kann man sich also kaum reiben, höchstens am einen oder anderen Text.

An „Magic pill“, in dem sich Joe über die Verheißungen der Pharma-Industrie lustig macht, ist nichts auszusetzen, ebenso an „Germs“ oder „Skinhead girl“ (Tja, Finger weg von anderer Männer Frauen ...), aber „Che“ als „no martyr just a murderer“ zu bezeichnen, das muss man selbst bei etwas kritischer Betrachtung des Herrn Guevara nicht tun.

Da schlägt wie in anderen Texten von Joe Blow eine latent konservative Grundeinstellung durch, die aber nicht so unangenehm ausfällt, dass mir die Platte deshalb grundsätzlich missfallen würde.

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