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Cover
Harrington Saints - Dead broke in the USA
Informationen
Band: Harrington Saints
Land: (USA)
Titel: Dead broke in the USA
Cat.#: CR039
Format:
12`LP beer 250 -> im Shop
12`LP black 50 -> im Shop
12`LP splatter 200 -> im Shop
12`LP Total Edition 800 -> im Shop
12`LP white Vinyl Repress 300 -> im Shop
CD Digipack 500 -> im Shop
Release: 2009-10
MySpace: http://www.myspace.com/harringtonsaints
Beschreibung: Nach diversem 7" Vinyl endlich das erste Komplett-Album der San Francisco Oi!sters!
Das Vinyl wird in 3 verschiedenen Varianten in Europa erhältlich sein, eine Splatter-Version, eine "beerstyle" Version & in oldschool Schwarz.
Die 10 Songs liegenmusikalisch irgendwo zwischen Bonecrusher und den Reducers. Exakter US Oi! der an die NorCal Streetpunk-Szene Mitte der 90er erinnert. Das Cover kommt im top gestanztem Style
>> im Shop <<
Tracks
Nr. Titel Länge  
1 Dead Broke in the U.S.A. 00:02:22
2 Pub Song 00:02:00
3 Bootstraps 00:02:23
4 Guilty 00:01:56
5 Riot City Dublin 00:02:42
6 Working Class Friday Night 00:02:05
7 Let's Go 00:02:44
8 Fistful of Brass 00:01:19
9 Kings' Schilling 00:03:07
10 A Nation Divided 00:03:17
Gesamtlänge: 00:23:55  

Reviews
Bandworm Review - www.bandworm.de
Harrington Saints - Dead Broke in the USA LP/CD

Nach diversem 7" Vinyl endlich das erste Komplett-Album der San Francisco/Oakland Oi!sters! Liegt musikalisch irgendwo zwischen Bonecrusher und den Reducers. Exakter US Oi! der am die NorCal Streetpunk-Szene Mitte der 90er erinnert. 10 knackige Songs, darunter mit "Guilty" ein deutliches "Fuck off!" in Richtung George Dabbelju Bush. "Bootstraps" sollte man von der gleichnamigen 7" kennen, dieser Standard wird locker gehalten. Kommt auf farbigem Vinyl und mit 1A-Coverartwork!

Contra/Longshot 2009
 
Bandworm Bandvorstellung by Paradise - www.bandworm.de
HARRINGTON SAINTS! Die Oakland-Boys und WEST HAM UNITED-Supporter (vermutlich bedingt durch ihre dicke Freundschaft mit COCK SPARRER oder umgekehrt) haben endlich ihr Debütalbum veröffentlicht (siehe oben in unserer Kronkorken-Rubrik) und lassen wieder eine frische Prise U.S. Oi! über den Pazifik ziehen. Die limitierte Vinyl-Version erscheint bei CONTRA Records, based in Keks-City Wurzen (remember Albert Kunz?), in verschiedenen Farben und optisch prächtigem Design.

Trotz verhältnismäßig kurzer Laufzeit der Band sind zwei HARRINGTON SAINTS-Mitglieder schon alte Hasen im Business und verdienten sich ihre Sporen bei den BURDENS. Kennt die noch jemand? Die BURDENS veröffentlichten Ende der 90er eine 7", eine Split 7" mit ROMEO'S DEAD und eine CD auf GMM Records. Dann verschwanden sie spurlos von der Bildfläche. Schön, dass sie jetzt wenigstens teilweise wieder aufgetaucht sind!

2010 soll es sogar Konzerte auf deutschem Boden geben, man munkelt schon von diesem und jenem Festival. Sänger Darrel (2. von rechts und 3. von links) weilte bereits zum PUNK & DISORDERLY Festival 2009 in Berlin, wo er bei einem Pfeffi-und Mexikaner-Duell mit seinem Labelchef recht kläglich scheiterte und anschließend sehr irritiert das Weite suchte. Dabei murmelte er wiederholt "Crazy germans!" vor sich hin. Macht nichts Darrel, mit Hechti können diesbezüglich auch die wenigsten Deutschen mithalten!
 
Interpunk Review
Harrington Saints are finally set to unleash their long-awaited full-length debut release 'Dead Broke In The USA'... Preceded by numerous 7" releases including the first single from the album for Bootstraps, this is razor-sharp, aggressive and anthemic streetpunk with plenty of hooks. This band is at the forefront of skinhead rock'n'roll music. This is co-released on color vinyl by Contra Records from Germany and on CD by Pirates Press Records & Contra Records.
 
Moloko Plus Review - www.moloko-plus.de
HARRINGTON SAINTS
Dead broke in the USA
LP/CD, Contra Records

Nach zwei EPs und einer Split-EP mit Slick46 haben die kalifornischen Herrschaften im angenehm fortgeschrittenen Alter (glaubt man den Photos) mit „Dead broke in the USA“ ein fulminantes Debut im Gepäck, das allen, die leicht Oi!-lastigen Streetpunk im Stile der Headwound oder der Workin’ Stiffs lieben, bestens zusagen wird.
Das wirkt alles wie aus einem Guß, hat kübelweise Energie und Power und ist nach 25 ebenso schnörkellosen, wie schweißtreibenden Minuten leider schon zu Ende.
Abgesehen von Strongbow fällt einem kaum jemand ein, der das so grenzgenial hinbekommt, wie die US-Bands. Stark! Sir Paulchen 8
 
Oi! The Print Review (AUT) - http://www.oitheprint.at/
Hier nun der erste Longplayer der Oi!Band aus San Francisco nach mehreren 7 Zoll-Veröffentlichungen und sie können das hohe Niveau das sie vorlegten bestätigen. 10 Songs befinden sich auf diesem Album, die mich von der Gesangslinie manchmal an die legendären Anti-Heroes erinnnern, jedoch sind die Songs der Harington Saints mehr im Mittempo angesiedelt, ohne an Aggressivität und Power zu verlieren. Das Frontcover kommt mit Prägedruck, ein Textblatt liegt bei und auch hier gibt es wieder verschiedene limitierte Vinylfarben. Pflichtkauf für Leute die auf guten Skinhead-Rock`n`Roll stehen!!!
Hinkel
 
Crazy United Review von sickguy77 - http://www.crazyunited.de/
Die Bandmitglieder von HS aus Kalifornioen haben vorher in allen möglichen Bands gespielt, nun aber in dieser Konstellation pass es so richtig. Nach diversen 7“ Veröffentlichungen gibt es den ersten Longplayer. Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann ist es die Anzahl von nur 10 Songs, es hätten ruhig ein paar mehr sein dürfen. Zu hören gibt es US OI! Punk, der richtig gut abgeht, mit haufenweise Bandchören, die gut pointiert zum Einsatz kommen. sich mit dem Sänger abwechseln. Hintergrund der Band ist die Arbeiterklasse, in vielen Liedern gibt es einen Bezug zur „working class“. Nach einer harten Arbeitswoche läßt man es auch mal krachen wie im Song „Working class Friday night“: „Hold our heads up high, host our pints to the sky. When we leave we won`t have a dime“. Und das trotz harter Arbeit nicht viel bzw. gar nichts übrig bleibt gibt es einen Grund, „for hundred of years it`s always been the same, rich get richer and the poor take the blame“ im Song King`s schilling oder aus dem gleichnamigen Titelsong „`cause they sold out the working man, take it or leave it is all they understand“. Hier scheint man nicht nur mit Floskeln um sich zu schmeißen, sondern auch ganz bewusst diese Einstellung zu leben. In jeder Hinsicht eine tolle Scheibe, musikalisch genau so wie die Einstellung der Band! 2+ sickguy77
 
Oi!vision Review - http://oivision.de
Nach einigen 7" haben die Harrington Saints aus den Staaten nun endlich ihr Debutalbum "Dead Broke in the USA" veröffentlicht. Die CD/LP kam bei Longshot Music / Contra Records / Pirate Press Records raus. Ich halte die LP mit originellem Prägedruck in meinen Händen, die vom restlichen Aussehen, sprich Infos und Fotos eher übersichtlich gestaltet ist. Das soll die Musik und der Sound aber wieder rausholen.

Und ich werde nicht enttäuscht. Kraftvolle, starke Oi Kracher, die es gesanglich und musikalisch wirklich in sich haben. Stimmungssongs wie der "Pub Song", "Bootstraps" oder "Guilty", der textlich klar gegen einen bekannten Ex-Präsidenten gerichtet ist, suchen ihres Gleichen. Astreine Melodien, fette Chöre und solide Gitarrensolos, so dass man sofort mit dem Kopf mitwippen muss. Die Texte handeln rund um das Trinken, ihre Heimat, die Gesellschaft und den dazugehörigen Frust. Wie im "Pub Song", da heisst es: "Hey hey whatcha doin tonight / Hey hey whatcha doind tonight / We´re goin tot he pub / Gonna have some fun / Gonna laugh and sing all night". Desweiteren singen sie im Song "Bootstraps" über die Skinhead Szene: "Life hast just knocked me down again / But the Bootstraps gonna pull me up again / Oh yeah, oh yeah / Oh yeah oh yeah oh yeah".

Die Harrington Saints zählten für mich nach ihren diversen 7" Veröffentlichungen zu der neuen englischsprachigen Oi! Hoffnung. Mit dem Debutalbum Dead Broke in the USA haben sie dieses deutlich unterstrichen. Die CD oder aber auch LP darf auf keiner Party und in keinem Plattenregal fehlen, denn die Vinylversion kommt in drei Varianten. Einmal im Splatter-Look, eine Beerstyle-Version und in oldschool schwarz. Also zugreifen und mitsingen.
(fp)

 
Ugly Punk Webzine - http://uglypunk.de/2010/10/harrington-sa
Untätigkeit ist etwas, was man dieser Band nicht nachsagen kann, denn auf ihrer Liste stehen schon so einige 7“ VÖ´s. Nur zu einer großen Platte hat es bisher noch nicht gereicht, aber die Betonung liegt natürlich ganz klar auf “bisher“, denn “Dead broke in the USA“ steht gleichzeitig auch für den ersten Longplayer der kalifornischen Skinhead Combo.

10 Gänge aus guter Streetpunkküche werden vorgesetzt, natürlich mit allen wichtigen Zutaten gewürzt. Anständige Aufnahme, einprägsame Melodien, Mitgröhlchöre, die ganze Palette eben, die man sich zur einer anständigen Streetpunkscheibe wünscht. Textlich werden zwar ein paar Klischeethemen abgeklappert, aber da die HARRINGTON SAINTS ihren Kopf nicht im Pub liegen lassen, geht das völlig in Ordnung, denn Beer, Boots und Working Class spielen hier nicht die Alleinunterhalter. Die Songs “Guilty“, “Dead broke in the USA“ und “A nation divided“ sparen z.B. nicht mit Kritik an Regierung, Gesellschaft und System und können mit ihren unmissverständlichen Aussagen punkten.

Mit ca. 24 Minuten ist dieses Album zwar kurz, aber hier trifft der Spruch “in der Kürze liegt die Würze“ ganz klar zu. Ein hörenswertes und klasse Album einer Band, die ich glatt mit zu den interessantesten Vertreten der Streetpunkfraktion aus Übersee zählen würde. Und mindestens genauso interessant kommen auch wieder die Farbvarianten daher. Man kann beim Vinyl zwischen den Versionen “Splatter“, “Beerstyle“ oder “Oldschool Schwarz“ wählen. Steff

www.myspace.com/harringtonsaints
 
Pluginmusic - http://www.pluginmusic.com
These days, in punk rock, there might as well be a mental check-list for bands. Intentional or not, they all seem to run down that list when writing and recording their songs. Let's see, there's speed, edginess, attitude, and, often, political messages and, of course, swearing, just to name a few. With their sound falling somewhere between newer but long established punk acts like Rancid and maybe a hint of the Dropkick Murphys, the Harrington Saints hit all the key items on that list. But what's important is that listeners won't be too distracted ticking items off that theoretical list that they don't get to enjoy the band's "Dead Broke in the USA."

While every punk band seems to be trying to push their working class mantra, Harrington Saints do what few can and make it believable. This isn't a band all about swagger and show as "Dead Broke in the USA" gets in and gets out quickly and simply. But that isn't to say they don't leave a mark. Guitar player Mike C. throws in some nice solos on the title track and "Guilty" while "Bootstraps" has a Rancid-like appeal.

By the time the Harrington Saints are done flying through their album, and believe me it doesn't take long, you're pretty much singing along to every chorus. It's simple, it's straightforward and, if you're into punk, it's definitely got some appeal. While other modern day punk acts are swearing allegiance to the old while pumping out albums that sound nothing like them, the Harrington Saints are more subtle and down to earth with "Dead Broke in the USA." B
buy it!

- Corinne
 
Ox Fanzine - http://www.ox-fanzine.de/
Die Schwergewichtsmeisterschaften in der Kategorie OiOiOi haben einen neuen Champion. HARRINGTON SAINTS aus den USA. Das Essen in den Staaten polarisiert auf jeden Fall. Healthy vs. Fastfood. Für vegan lebende Menschen ist NYC beispielsweise ein Paradies.

Davon sind die Schwergewichte um Sänger Darrel allerdings nicht besonders angetan, wenn ich mir die Bandbilder betrachte. Und auch ihr Sound ist fett. „Dead Broke In The USA“ sind zehn Working Class-Hymnen, die den Weg zur Arbeit oder in die Bar versüßen und verkürzen.

Sucht nicht nach tiefgehenden Weisheiten, sondern fragt euch wer schuldig ist. Einzig und allein die da oben gegen uns hier unten. Das ist die Message der Band. Musikalisch einfach gehaltener US-Oi der sicherlich nicht Einzug in die „Hall of fame“ des Punkrocks erhält, sondern dort bleibt wo er herkommt und hingehört: auf die Straße! Auf ihrer Deutschland-Tour im Sommer hatte ich das Vergnügen die Jungs live zu sehen und ich machte mir Sorgen, dass die Bühne das aushält.

Stampfend und moshend zogen die Jungs eine coole Show ab. Zufälligerweise trafen wir uns morgens beim Frühstück, und nachdem das reichhaltige Büffet geplündert war, schlich ich leise von dannen, denn die vier US-Bois sahen immer noch sehr, sehr hungrig aus.

Wie von Contra nicht anders gewohnt ist die Vinylversion jetzt schon ein Klassiker für Sammler und meine ist in schönem, weißem Vinyl gehalten.

Kommentare

Der Kommentar von iguhanahazo geschrieben am 19.03.2017 02:01:53 wird geprüft.

Der Kommentar von Edwardsop geschrieben am 27.02.2017 10:47:38 wird geprüft.

Der Kommentar von iciwedaco geschrieben am 13.01.2017 17:43:01 wird geprüft.

Der Kommentar von iyatebyu geschrieben am 12.01.2017 18:15:43 wird geprüft.

Der Kommentar von nike elite nfl jerseys
geschrieben am 08.09.2013 05:29:26 wird geprüft.

Der Kommentar von Nike Jerseys geschrieben am 21.08.2013 04:32:27 wird geprüft.

Der Kommentar von New Jerseys geschrieben am 14.08.2013 04:51:20 wird geprüft.

Der Kommentar von custom nfl jerseys
geschrieben am 13.08.2013 09:57:02 wird geprüft.

 
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