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Lousy / Eastside Boys - Companeros!
Informationen
Band: Lousy / Eastside Boys
Land: Germany
Titel: Companeros!
Cat.#: CR068
Format:
12`LP black 55 -> im Shop
12`LP green 350 -> im Shop
12`LP orange 150 -> im Shop
12`LP Total Edition 555 -> im Shop
Release: 2010-11
MySpace: http://www.myspace.com/eastsideboysberlin
http://www.myspace.com/aggropunk
Beschreibung: Kongeniale Split-Scheibe der beiden befreundeten Bands! "Companeros" - Die Pfeffi-Vorräte sind aufgebraucht, jetzt ist der Tequila dran! Die Eastside Boys aus Berlin mit ihren bis dato besten Songs, gehobener deutschsprachiger Punkrock der sich zwischen Chefdenker & Broilers ganz wohl fühlen dürfte, Lousy mit ihrem brachialen Bonecrusher-Gedächtnis-Sound. Das Vinyl ist auf 555 Stück limitiert und in drei Farben erhältlich. Beim Label & bei den Bands gibt es sogar noch einen Gimmick obendrauf!
Bilder: 12`LP black / 5512`LP green / 35012`LP orange / 15012`LP Total Edition / 555
>> im Shop <<

Reviews
United Kids records - http://www.unitedkids-records.de
CD Pogo, Tequila & jede Menge (Punkrock)-Action sind angesagt, wenn 2 der beliebtesten deutschen Streetpunk-Bands - Eastside Boys & Lousy - auf der neuen Split-CD "Companeros" ihren Verstärkern die Sporen geben! "Die Kids sehen scheisse aus!", "Gute Nacht" oder "Nichts zu beweisen" sind reinstes Punkrock-Schwarzpulver für die staubtrockene Musik-Landschaft mit sofort festsetzenden Singalongs, fetten Gitarrensolo's und dem gewissen Etwas in ihren Texten! Freundschaften begießt man halt auch gerne. 8 neue Songs inklusive gegenseitigem Cover
 
Triggerfish - www.triggerfish.de
Die EASTSIDE BOYS und LOUSY kreuzen auf Betreiben von Sunny Bastards die Gitarren und heraus kommt eine feine Streetpunk-Räuberpistole.

Jeweils drei neue Songs steuern beide zum Happy Ende bei und je einmal nehmen sie sich dem Liedgut der anderen an. Die EASTSIDE BOYS überzeugen dabei mit geschmeidigen Deutschpunk-Krachern und dem LOUSY-Cover "T.M.", die alle sofort fangen und die man vom ersten Wort an unterschreiben respektive mitgrölen möchte. Fazit: Lässig aus der Hüfte abgefeuert dreimal ins Schwarze getroffen.

LOUSY müssen nachziehen und machen das auch. Ihr Sound ist etwas ruppiger und stampft wir eine ganz Büffelherde durch den Saloon. Macht aber genauso viel Spaß und überzeugt mit Herz und Härte. Was nach diesem Spaß an Gewissheit bleibt ist, dass beide in dieser Verfassung gerne nachliefern dürfen.
 
Waste of Mind - www.wasteofmind.de
Die Idee ist alt - aber nichtsdestotrotz durchaus gut: Zwei befreundete Bands tun sich für eine Split-CD zusammen, jede Kapelle steuert mehrere eigene Songs sowie eine Coverversion eines Titels der anderen Musiker bei. Im Idealfall unterscheiden sich beide Bands auch noch ein wenig voneinander, damit auf der Scheibe ein gewisser Spannungsbogen entsteht und Monotonie somit gekonnt vorgebeugt wird. Auf dem Papier haben die Eastside Boys und Lousy also erstmal alles richtig gemacht.

Blöd wird es allerdings dann, wenn beide Bands nicht nur unterschiedlich klingen, sondern qualitativ auch mehrere Klassen auseinander liegen - wie es bei "Companeros" leider der Fall ist. Die eröffnenden Eastside Boys dürfen zunächst drei Songs lang beweisen, wie sie sich kontinuierlich von einer nur in Szenekreisen bekannten Kapelle zu einer immer besser werdenden Streetpunk-Formation entwickelt haben. "Nichts zu beweisen", "Die Kids sehen scheiße aus" und "Gute Nacht" sind allesamt immens eingängige, druckvolle Punkrock-Ohrwürmer - hymnische Refrains, tolle Chöre und ein bisschen Wortwitz inklusive. Einzig der übertriebene Hall auf der Stimme stört etwas und gibt den eigentlich gut klingenden Songs einen gewissen künstlichen Anstrich. Auch die Coverversion des Lousy-Songs kann überzeugen - wenn auch nicht ganz so sehr wie die eigenen Stücke.

Bei Lousy sieht es dann leider komplett anders aus. Die Stücke der Chemnitzer leiden nicht nur unter der übertrieben blechernen Produktion, sondern auch unter mangelndem Einfallsreichtum - wie unglaublich gleichförmig und höhepunktarm man auf solch kurzer Distanz agieren kann ist schon fast wieder beachtlich. Da hilft der Band auch ihr guter Ruf und ihre bekanntlich recht unterhaltsamen Liveshows wenig - diese leiernden Rotzpunk-Stücke klingen eher wie im Proberaum hinten runter gefallen als wie extra für diese Split neu aufgenommen. Auch die bemüht witzige Coverversion von "Der Letzte im Lokal" kann da nicht mehr viel rausreißen - nach den wirklich hörenswerten ersten zehn Minuten kommt auf dieser EP leider nicht mehr viel empfehlenswertes.
 
Bandworm Records - www.bandworm.de
Der Sachsen-Zweier schlägt den Sachsen-Dreier: Chemnitz own Lousy duellieren sich freundschaftlich mit den (ex) sächsischen Schweizern (und heutigen Neu-Berliner) der Eastside Boys. Die Eastside Boys bewegen sich frohen Mutes zwischen Pfefferminzlikör, Broilers und smartem Punk Rock, während die Aggro-Punks aus Kalle Malle munter einem harten Bonecrusher-Beat frönen. Vier Songs von beiden Combos, darunter jeweils eine zünftige Cover-Version der Partner-Truppe.
 
Core Tex Records - www.coretexrecords.com
Ole Amigo! Pogo, Tequila & jede Menge (Punkrock)-Action sind angesagt, wenn 2 der beliebtesten deutschen Streetpunk-Bands - Eastside Boys & Lousy - auf der neuen Split-CD Companeros ihren Verstärkern die Sporen geben! Die Kids sehen scheisse aus!, Gute Nacht oder Nichts zu beweisen sind reinstes Punkrock-Schwarzpulver für die staubtrockene Musik-Landschaft mit sofort festsetzenden Singalongs, fetten Gitarrensolo's und dem gewissen Etwas in ihren Texten! Die Mariachis von Lousy könnte man als das deutsche, ungehobelte Pendant von Bonecrusher definieren! Die Gitarren-Ganoven lieben es etwas rauher und bearbeiten die Saiten in ihrer unvergleichlichen Art mit augenzwinkernden Titeln wie Jose's Bananas oder der netten Punkrockanekdote über Miss Czypinski. Mit dem Coversong Der letzte im Lokal wird die Scheibe dann auch gebührend abgeschlossen. Freundschaften begießt man halt auch gerne. 8 neue Songs inklusive gegenseitigem Cover.

 
Oi4Network - www.0i4-network.ne
Das is mal ne Kombination wenn die Eastside Boys aus Berlin auf Lousy aus Karl-Marx-Stadt (für alle die von Spanien aus Eastside Boys sind, sei erklärt Chemnitz) auf einander treffen.
Über die Musik der Eastside Boys kann man nur sagen Oi! mit Wurzeln. Das erste Lied "Nichts zu Beweisen" beschreibt den Weg den wir alle gehen, man trifft Freunde manche bleiben, manche gehen aber am Ende zählt nur der eigene Weg. Das nexte Lied "Gute Nacht" (laut Booklet erst das dritte, na wer war da wohl grau beim Mastern) ist die moderne Version von "Hier kommt Alex" der Toten Hosen. Danach kommt ein Lied zum Thema Emo und HipHopper treffend benannt "Die Kids sehen Scheiße aus". Aber vorsicht das ist keine Selbstbeweiräucherung sondern schick Ironisch. "TM" ist die Verneigung der Jungs vor Lousy.
Zu deren Part kommen wir jetzt: Als erstes für alle, welche wie ich die Chemnitzer Jungs, vorher nicht kannten: Ihre Mucke, ist englischsprachiger Powerpunk.
Die Jungs legen los mit "B158" einer Verneigung vor den chemischen Erungenschafften der DDR Volkswirtschaft.
"Jose's Bananas" passiert auf ihren Aussagen auf einen Treffen mit einem Spanischen Sänger im AJZ Chemnitz,wer weiß ob wahr oder Legendenbildung. Das nexte Lied spielt in Chemnitz Ost, einer Plattenbausiedlung, eigentlich nur vom Häckert unterboten, aber das ist Geschmackssache.
Das letzte Lied ist Lousy's Verbeugung vor den Eastside Boys wie ja schon der Titel verrät. Allerdings das witzige bei "Der letzte im Lokal" ist die Unterstützung von Dj Schusta, das erstemal das HipHop Einlagen einen OiSound aufwerten.

Playlist:
Eastside Boys
1.Nichts zu Beweisen
2. Gute Nacht (laut Booklet das dritte Lied)
3. Die Kids sehen Scheiße aus (laut Booklet Nr. 2)
4.T.M.

Lousy
5. B158
6. Jose's Bananas
7. Miss Czypinski
8. Der letzte im Lokal (feat. Bernd Bass & Dj Schusta)


Achja das Teil gibt's auch im Limitierden Vinyl mit passenden Einkaufsbeutel

Mein Tipp : Unbedingt besorgen
 
Musikansich - www.musikansich.de
Geil! Mal wieder was von den Eastside Boys, dachte ich, als ich die Split mit Lousy aus dem Umschlag zog. Von daher wurde der Blick immer länger, je länger die Scheibe lief. Von dem geilen Spirit, den die Truppe vor drei Jahren mit ihrem Kracher The Boys are back in Town geliefert hatten, ist leider wenig übrig geblieben.
Solider knackiger Streetrock steht auf der Eastside Boys-Seite der Split-CD, der aber nicht wirklich vom Hocker haut. Richtig geil und rotzig kommt eigentlich nur das textlich etwas sinnfreie „Die Kids sehen Scheisse aus“.

Lousy kommen etwas düsterer daher. Hätten sie ein paar Ska-Elemente an Bord, könnte das in Richtung Mighty mighty Bosstones gehen. Teilweise ist der Gesang etwas dünn und dumpf abgemischt, lässt sich aber immer noch gut hören.
Auch bei Lousy hebt sich ein Song heraus – in diesem Fall „Der letzte Mann im Lokal“, wobei man auch hier beim Text eher hilflos mit den Schultern zuckt. Ey cool, du bist ein Held, dass Du solange an der Theke klebst. Immerhin zeigt der Sänger Mitleid mit dem Zapfer.

Man muss vor der Scheibe nicht warnen, aber es gibt viele, die man eher einkaufen sollte.
 
UGLYPUNK Fanzine - www.uglypunk.de
Freundschaft kann man auf verschiedene Art und Weisen pflegen. Man kann ab und zu mal telefonieren oder sich treffen, sich anständig in der Kneipe einen ansaufen oder, wenn man nebenbei auch noch Musik macht, sich eine CD teilen. Lousy und die EASTSIDE BOYS sind sicher allen aufgezählten Beispielen nicht abgeneigt, uns geht es aber hier rein um die aktuelle Split der beiden Kapellen.
Eröffnet wird der gesplittete Silberling von den EASTSIDE BOYS und ich staune direkt mal nicht schlecht. Die hatte ich irgendwie ganz anders in Erinnerung, weiß gar nicht warum, oder ob verwechsle ich die jetzt? Drauf geschissen! Die Berliner legen hier 3 Stücke plus ein Lousy Cover ab und lassen bei mir nur eine Frage offen… Wie in aller Welt konnte sich diese Band in der Vergangenheit an mir vorbei schleichen? Wenn die vorherigen Stücke auch in dieselbe Kerbe schlagen wie der Knaller „Nichts zu beweisen“ oder wie der Megakrachersuperüberhit „Gute Nacht“, dann brauch ich sofort die restlichen Alben der Jungs. Wenn nicht, dann nehmt bitte in Zukunft diese beiden Songs als Maßstab und setzt genau dort an. Das hat ein wenig was von alten BROILERS, aber auch etwas von den modernen VERLORENEN JUNGS. Klasse Songs, die die EASTSIDE BOYS hier abliefern und die definitiv Appetit auf mehr machen.
Lousy folgen darauf und bringen das Ding zu Ende. Weniger mit Melodien, sondern mit der Brechstange gehen die Chemnitzer zu Werke. Oi-Punk'n'Roll der häufig mit BONECRUSHER verglichen wird. Ich denke, diesen Vergleich kann man durchgehen lassen, vielleicht mit dem kleinen Unterschied, das Lousy Sänger Fabian ein noch tieferes Organ hat. Damit könnte er gut und gerne als großer Bruder von MOTÖRHEAD-Lemmy durchgehen und wäre auch als Sänger einer Death-Metal Band bestens geeignet. Will bei mir aber nicht so ganz rein laufen, kann ich vom Gesamtbild her auch weniger mit anfangen. Ist aber auch nicht ganz leicht, beiden gleichermaßen gerecht zu werden, da die Stile doch zu unterschiedlich sind. Ich vermute, Lousy-Hörer werden hier wegen Lousy zuschlagen und EASTSIDE BOYS Fans wegen ihren Lieblingen, möchte aber nicht ausschließen, dass ich mit dieser Vermutung auch daneben liegen könnte. Das findet am besten jede/r für sich selber raus.
 
Oi!the Print Fanzine - www.oitheprint.de
Beide Bands haben sich in den vergangenen Jahren in mein Herz gespielt und diese Split hat mir dann auch sogleich den Tag gerettet. Musikalisch scheint das auf den ersten Blick ja so gar nicht zu passen: die Eastsibe Boys mit ihrem schicken Pfeffi-Punkrock und die Brachialos von Lousy. Wer auf Abwechslung steht, wird hier also gut bedient. Die Eastsibe Boys machen den Anfang mit flottem, sauber gespieltem Punkrock, der einem dank nicht schon tausendfach gehörter Melodien und Texten lange in den Ohren bleibt. Außerdem sprechen sie mir aus der Seele, wenn es heißt: „Die Kids sehen scheiße aus“. Danke! Weiter geht’s mit Lousy. Und die tragen auch auf dieser Split wieder richtig dick auf und spielen ihren rauen Sound ohne Kompromisse, dafür mit 100% Wiedererkennungswert. Für mich eine ganz große Band, aber leider immer wieder total unterbewertet. Woran das wohl liegen mag? So, vier Songs gibt es dann von jeder Band, wobei jeweils einer ein Cover-Song der anderen Band ist. Alles sehr sympathisch aufgemacht, das Teil passt rundrum.
 
Finetunes - www.finetunes.net
Mit je 3 exklusiven und bisher unveröffentlichten Songs und einer Coverversion der jeweils anderen Band wartet Companeros! auf. Die Eastside Boys beweisen mit ihren sich sofort festsetzenden Singalongs, melodischen Leadgitarren und dem gewissen Etwas in ihren Texten erneut, dass sie zur absoluten Speerspitze des deutschsprachigen Streetpunk / Oi-Genre"s gehören. Mit Die Kids Sehen Scheisse Aus, Gute Nacht oder Nichts Zu Beweisen zeigen sie der Konkurrenz die Rücklichter. Bissig und brachial wie gewohnt präsentieren sich Lousy, die ihren Oi-Hardcore-Punk mit dem markant röhrenden Gesang in Richtung BONECRUSHER präsentieren.
 
VOICE OF THE STREETS - http://www.myspace.com/votszine
Ich mag diese beiden Bands und sie enttäuschen mich auch auf dieser Veröffentlichung nicht! Dabei fangen die EASTSIDE BOYS noch recht seicht mit „Nichts zu beweisen“ an, die Nummer ist einfach zu „balldesk“ - das rockt noch nicht. Mit „Die Kids sehen Scheisse aus“ fangen sie sich aber wieder und zaubern ne schöne, klassische Punkrock Nummer aus den Ärmel inkl. Stops bei denen nur die Stimme punktet, Drums-Bass-Chor Parts und nen kurzes Guit.
Solo – Punkrock halt. Das Niveau wird dann auch bei den restlichen 2 Nummern gehalten und das LOUSY Cover knallt sowieso richtig gut rein. Seite drehen und die Chemnitzer Kleinkünstler und Schrebergärtner rattern in gewohnter Manier los: aggressiv-melodischer Streetpunk mit kehligem Gesang und das von der BI 58 bis zur letzten Runde im Lokal. Hängenbleiben bleibt einem nach erstmaligem Hören vor allem dieses „Miss Czypinski“, das ist richtig eingängig und jetzt will ich auch wissen wie die im Vornamen heißt! Gab es bei den EASTSIDE BOYS mit „nichts zu beweisen“ ne schwächere Nummer, so ist das bei den LOUSY deren EASTSIDE BOYS Cover „der letzte im Lokal“ was daran liegen dürfte, dass die LOUSY mit deutschem Gesang nicht so gut harmonieren, die Hip-Hop Einlagen hingegen finde ich recht lustig.
Pro Band gibt es also 4 neue Songs davon ist jeweils einer etwas schwächer, insgesamt heißt das ich kann meine Meinung beibehalten: ich mag diese beiden Bands!
Bewertung: 3,5/5
 
OX Fanzine - http://www.ox-fanzine.de/web/rev/74029/r
„Es macht Spaß zu widersprechen, es macht Spaß im Weg zu stehen. Und wir werden nicht auf leisen Sohlen gehen!“ Garantiert nicht, denn mit dieser Split-Veröffentlichung melden sich die zwei beliebten Streetpunk-Kapellen lauthals und hörbar positiv zurück – rein musikalisch betrachtet, ein Ost-Punk-Produkt deluxe! Fürs optische Gelingen des mit erkenntnisreichen Linernotes gespickten Booklets zeichnet nämlich Hr.

Ritzki vom Moloko Plus verantwortlich. In der Summe acht Songs, je einen gegenseitigen Coversong und drei neue Eigenkompositionen, die beide Bands einen gehörigen Schritt nach vorne katapultieren dürften.

Musikalisch differenzierter, etwas poppiger und zum ersten Mal mit durchweg überzeugender Gesangsarbeit bleiben die Berliner Boys im Ohr. Erneut hörenswerte Texte und eine glasklare Produktion ergeben ein rundum gelungenes Gesamtbild.

Ein professioneller Touch ist nicht mehr zu leugnen und mit „Gute Nacht” schielen die Boys frech gen Punk made in Düsseldorf. Und das ist absolut nicht negativ gemeint! Mit mehr Nähe zu BONECRUSHER und WRETCHED ONES als bisher sowie mehr Spannungsmomenten gefallen die mieslaunigen Chemnitzer.

Etwas daneben ging aber das E. BOYS-Cover von „Der Letzte im Lokal“. Derart ruppiges Rumgeholze haben die doch gar nicht nötig. Einzig der HipHop-Part inklusive fettem Scratching am Ende, holt noch einige Pluspunkte.

So stehen halt nur drei gutklassige Streetrocker zu Buche. Zugegeben, der penetrant brüllige „Gesang“ ist Geschmackssache. Meiner ist es nicht, wer aber gern schlechte Laune hat, wird’s mögen.

Musikalisch mehr Boston als Karl-Marx-Town. Die CD-Version kommt in 999er-Auflage, das Vinyl via Contra Records mit allerlei Schnickschnack. Unterm Strich eine lohnenswerte Geschichte, die der Entwicklung beider Bands etwas vorgreift und verheißungsvoll neuen Aufnahmen entgegenblicken lässt.

Kommentare

Der Kommentar von josephcarlson geschrieben am 14.12.2013 17:37:57 wird geprüft.

 
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