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Strongbow - Corner Bar Poetry
Informationen
Band: Strongbow
Titel: Corner Bar Poetry
Cat.#: CR035
Format:
12`LP black 300 -> im Shop
12`LP splatter 200 -> im Shop
CD 500 -> im Shop
LP with CD Total Edition 500 -> im Shop
Release: 2009-09
MySpace: http://www.myspace.com/strongbowpunk
Beschreibung: Quo Vadis, Streetpunk?
Jede 12'er hat die CD als Bonus & nur bei uns mit Metall-Pin

Wo 2009 leider viele Bands im Sumpf der Langeweile stecken bleiben, kommt mit "Corner Bar Poetry" ein Hoffnungsschimmer aus den Boxen. Die neue Strongbow & ein gepflegtes Bier retten den Kneipenabend wie einst Gandalf Mittelerde!

Freunde von gehobenen Klängen Marke "Street Dogs" sollten hier unbedingt zuschlagen!

Vinyl limitiert auf 500 Stk. weltweit, das gesplatterte Vinyl gibts nur 75x in Europa!!!

>> im Shop <<
Tracks
Nr. Titel Länge  
1 My Street 00:03:32
2 Something to die for 00:04:22
3 Cry 00:04:26
4 Fighter 00:02:55
5 Freedom 00:02:58
6 I wanna know 00:04:08
7 The thin red line 00:03:42
8 I can't tell 00:03:12
9 New Morning 00:03:45
10 St. Pawlow 00:02:35
11 Sometimes 00:04:24
12 Drink alone 00:09:34
Gesamtlänge: 00:49:33  

Reviews
Teddy Nohead Fanzine - www.myspace.com/kalkov
Dieses Jahr beim Endless Summer habe ich Strongbow mal wieder live gesehen und bin ein klein wenig enttäuscht gewesen. Ich hatte sie schneller, lauter, härter in Erinnerung gehabt.
Auf ihrem dritten Tonträger enttäuschen sie gar nicht, sie überzeugen auf ganzer Linie und: Hier wollen mir auch die leisen Töne gefallen. Die 4 Dresdner spielen ihren melodiösen Streetpunk mit amerikanischer Note und gerne im Midtempo, aber trotzdem stets druckvoll. Beim Hören der „Corner Bar Poetry“ lassen sich schon mal positive Parallelen zu Social Distortion aufzeigen, oder man fühlt sich an das aktuelle Bovver Boys-Album erinnert (Warum auch immer? – Im direkten Vergleich liegen dazwischen Welten!). Die englischen Texte sind überdurchschnittlich, von einem Dresdner Dialekt ist bei Sänger Hans nichts zu spüren, was will man mehr? – Vielleicht ´ne Mundharmonika bei „Fighter“ und ´n Piano bei „Drink Alone“ (übrigens der perfekte Pub-Song)?! Bin begeistert! Jungs, kauft euch die Platte bei Contra Records, CD gibt’s obendrauf, die könnt ihr dann euren Mädchen schenken!
Kalkov [8/10]
 
Bandworm Review - www.bandworm.de
STRONGBOW - Corner bar poetry LP

This is Dresden not L.A.! Die sächsischen Bogenschützen um Eckkneipen-Poeten Hansemann geben sich wieder ganz entspannt und sind hörbar guter Dinge, die Streetpunk-Kante wurde sanft mit reichlich California/Fat Wreck-Sound umspült. Ein Guter Laune-Mix aus GENERATORS, SOCIAL D. und auch ein bischen BAD RELIGION. Erstaunlich amerikanisch für eine deutsche Band, und das ist als Kompliment zu verstehen. Dazu ein sehr stilsicheres Artwork, "Corner bar poetry" überzeugt auch optisch. Limitierte Auflage, mit beigelegter CD als Bonus, teilweise in farbigem Vinyl. CONTRA. 2009
 
Oi! The Print Review - www.oitheprint.at
STRONGBOW: Corner Bar Poetry Cd
Im Heft gibt es ein Interview mit dieser Band - man würde gar nicht glauben, dass die Jungs ein solch fettes Album am Start haben, geben sie sich beim Frage-Antwort Spielchen doch etwas zurückhaltend. Sehr geiler Midtempo-Punkrock, der wirklich was beste aus Social Distortion und Bonecrusher zusammenwürfelt und dennoch ohne Würfel&8 Balls auskommt. Mir gefällt hier fast jeder Song, herausragend finde ich den Part, wo das Mädchen mitsingt. Ein weiterer Favorit wäre "I cant tell"…scheissegal, diese Scheibe macht wirklich Spass und man kann sie zu jeder Stunde hören. Am Schluss wird's dann noch richtig schunkelig, obwohl die Band aus Deutschland ist, hat der amerikanische Streetpunk deutliche Spuren hinterlassen! Contra Records/Longshot Music
 
Crazy United Review - http://www.crazyunited.de/
Strongbow aus Dresden sind mit Ihrem, wenn mich nicht alles täuscht, dritten Album am Start um den deutschen Streetpunksektor zu bereichern. Bisher habe ich dieser Band eigentlich ziemlich wenig Beachtung geschenkt da bei mir der Begriff Streetpunk immer so ein wenig vorbelastet ist. Zu viele Bands in dem Bereich klingen mir zu sehr nach ihren großen Vorbildern aus Amerika. Wobei man das Strongbow eigentlich nicht vorwerfen kann. Okay, ein bisschen Social Distortion, ein ganz kleines bisschen Bonecrusher schimmert hier und da auch durch aber im Großen und Ganzen wirkt der Sound doch sehr eigenständig. Man spielt mit eingängigen Refrains und angenehmen Melodien einen sehr relaxten Sound. Aufgepeppt wird das Gemisch mit leichten Folkanleihen in Form einer Mundharmonika, einem Piano und ganz versteckt ein bisschen Country wie beim Stück „Cry“. Die Refrains sitzen nach mehrmaligem Hören fest im Sattel und sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert und dennoch fehlt mir bei manchen Songs ein bisschen Druck. Die Songs sind wirklich ausgefeilt und abwechslungsreich arrangiert, aber für Punkrock eben sehr entspannt. Beim Song Nummer Acht „I can`t Tell“ zeigen die Jungs sich dann von einer anderen Seite. Es gibt ein bisschen mehr Schmackes und das Tempo wird hoch geschraubt. Mit diesem Stück beweisen Strongbow das sie es auch mal ordentlich und schnell krachen lassen können. Das neunte Stück ist dann ein Gemisch aus ruhigeren und schnellen Passagen um die Geschwindigkeit wieder ein wenig zu drosseln. Schade, ich hätte mir von den schnelleren Stücken ein paar mehr gewünscht. Aber in Anbetracht dessen wird das Manko durch eingängige Melodien wieder ausgeglichen und rein hören kann hier auf jeden Fall nicht schaden. Wer es nicht immer ganz so hart braucht kommt damit sicherlich gut zurecht. 2-3 Daniel
 
Moloko Plus Review - www.moloko-plus.de
STRONGBOW
Corner Bar Poetry
LP/CD, Contra Records/ Longshot Music

Dieses Jahr beim Endless Summer habe ich Strongbow mal wieder live gesehen und bin ein klein wenig enttäuscht gewesen. Ich hatte sie schneller, lauter, härter in Erinnerung gehabt.
Auf ihrem dritten Tonträger enttäuschen sie gar nicht, sie überzeugen auf ganzer Linie und: Hier wollen mir auch die leisen Töne gefallen. Die 4 Dresdner spielen ihren melodiösen Streetpunk mit amerikanischer Note und gerne im Midtempo, aber trotzdem stets druckvoll. Beim Hören der „Corner Bar Poetry“ lassen sich schon mal positive Parallelen zu Social Distortion aufzeigen, oder man fühlt sich an das aktuelle Bovver Boys-Album erinnert (Warum auch immer? – Im direkten Vergleich liegen dazwischen Welten!).
Die englischen Texte sind überdurchschnittlich, von einem Dresdner Dialekt ist bei Sänger Hans nichts zu spüren, was will man mehr? – Vielleicht 'ne Mundharmonika bei „Fighter“ und 'n Piano bei „Drink Alone“ (übrigens der perfekte Pub-Song)?!
Bin begeistert! Jungs, kauft euch die Platte bei Contra Records, CD gibt’s obendrauf, die könnt ihr dann euren Mädchen schenken! Kalkov [8/10]
 
Pogoradio / Punkrock Magazin Review - www.pogoradio.de/
CD, Contra Records)
&#8232;Das neue Album der Dresdner gefällt mir richtig gut. Bloß vermisse ich den letzten Wumms in den Aufnahmen, die mich dann sicher ganz umgehauen hätten. So warte ich Minute um Minute und lausche den etwas blutarmen Songs. Strongbow wissen wirklich genau worauf es ankommt und haben ein geradezu erstklassiges Songwriting. Doch ähnlich wie die frühen Rejected Youth, fehlt die Tiefe und die Schwere auf dem Album. Da hätte man besser mal die Knöpfe im Studio benutzt, denn dafür sind sie da. Aber ich bin schon einmal auf den dritten Wurf gespannt und hoffe die Gang bleibt nicht einem Fußballer gleich ein ewiges Talent! Ganz knapp daran gescheitert eines der Streetpunk-Alben 2009 zu sein. Bocky
 
OX Fanzine - http://www.ox-fanzine.de/web/rev/70723/r
Wenn auch der Strongbow-Cider zu den eher trockeneren seiner Art zählt, umso mehr entsprechen die musikalischen Zutaten der Dresdner Band STRONGBOW einem feuchtfröhlichen Abend. Ob dieser zu Hause, in der Kneipe ums Eck oder auf einem biergeschwängerten Live-Gig stattfindet, ist ob der Güte des Vorgetragenen völlig unbedeutend.

Sehr amerikanisch, rockig und im mittleren Tempobereich, sind die großen Vorbilder klar SOCIAL D., BONECRUSHER und THE GENERATORS. Dies galt auch schon auf den beiden Vorgängern, doch erst beim dritten Longplayer treffen sich Anspruch und Wirklichkeit auf zwölf Runden ehrlichen Punkrocks mit den jeweiligen Trademarks der Genannten.

Die ersten beiden Songs allerdings plätschern rasch und ruppig am Ohr vorbei und man könnte meinen, der Rezensent übertreibt bisweilen. „Cry“, meine Lieben, hat es aber umso mehr in sich: eine Hymne, an die Neues von Mr.

Ness erstmal rankommen muss. Entspannt versetzter Rhythmus, eingängige Akkordfolge und ein super Spannungsaufbau zum Refrain hin, der mit energischer weiblicher Unterstützung in der Summe den besten Song des Albums macht.

Generell sind es die eher ruhigeren Stücke, die richtige Ohrwurmqualitäten besitzen und angetrieben werden von eingängigen Melodien und Gesang à la Ness in Moll. „I wanna know“ und „Sometimes“ sind cooler, lässiger Bad Boy (beziehungsweise Girl) Punk’n’Roll.

„The thin red line“ muss sich den Vergleich mit SDs „Don’t drag me down“ gefallen lassen, dank der tollen „Ohos“ im letzten Songdrittel. Mit beschwingter Klavierbegleitung schließt „Drink alone“ das dritte Kapitel der sächsischen O.C.-Punk-Tribute-Band und alle die sehnsüchtig auf Neues von dessen Originalen warten, werden vorerst hiermit glücklich.

Einfach gestrickt, funktioniert aber. Und nicht vergessen: This is Dresden not L.A.!

Kommentare

Der Kommentar von Oweddykef geschrieben am 22.04.2013 15:00:30 wird geprüft.

 
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