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The Ruckers - Take it or leave it
Informationen
Band: The Ruckers
Land: Germany
Titel: Take it or leave it
Cat.#: CR066
Format:
7`EP black + bedruckter Hülle 50 -> im Shop
7`EP HalF-n-Half 200 -> im Shop
7`EP orange 50 -> im Shop
7`EP Orange + bedruckter Hülle 50 -> im Shop
7`EP Splatter orange 150 -> im Shop
7`EP Total Edition 500  
Release: 2011-01
Webseite: http://www.theruckers.de/
MySpace: http://www.myspace.com/theruckers
Beschreibung: Ungeschliffener Streetpunk, großartige Melodien und ein enthusiastischer Sänger - man ist geneigt zu sagen das Oi! in Wirklichkeit so und nicht anders klingt! Zwei neue Tracks der Berliner Vorzeige-Skinheads: ehrlich, aufrecht, direkt und authentisch. Gebannt kommt das ganze wieder auf schicken 7" er Vinyl. Nahtlos eingereit in unsere Collectors Sammler 7" er Tradition Wie immer in feinsten Farben + Sammler Gimmick.
Bilder: 7`EP black + bedruckter Hülle / 507`EP HalF-n-Half  / 2007`EP Orange + bedruckter Hülle / 507`EP Splatter orange / 150
>> im Shop <<

Reviews
Bandworm Records - www.bandworm.de
Tuckers, Ruckers ain't no Suckers! 2-Song Granate der Berliner Bootboys mit gewohnt klarer UK'81 Ausrichtung, inklusive einer ganz smart umgedichteten Version des Boys-Klassikers "Brickfield nights" (heißt jetzt logischerweise "Berlin Nights"). Klassisch von der Songanzahl über Ausführung (randvoll mit trinkwütigen Singalongs, starken Bassläufen und griffigen Ohrwurm-Melodien) bis zum Design (stylisches Bandpicture vor dem Lieblings-Pub der Jungs) . "Take it or leave it" macht doppelt Sinn, von der 7" gibt es lediglich 500 Exemplare.
 
Ugly Punk Onlinezine - http://uglypunk.de
Schön das es immer noch Labels gibt, die in Vinyl investieren und die gute alte Platte, in diesem Fall eine Single, vor der voranschreitenden Vergessenheit bewahren. Das Knistern, wenn die Nadel zärtlich durch die Rillen gleitet, das übersichtliche und augenfreundliche Cover, irgendwie eine von der Nostalgie getragene Romantik, die es zwingend vor dem Aussterben zu bewahren gilt.

THE RUCKERS liefern auf Seite A mit “ Take it or leave it“ einen ohrwurmverdächtigen Streetpunkknaller ab. Doch was heißt hier verdächtig? Er ist bereits als Ohrwurm überführt worden, denn die Beweise, die uns Zeuge “Melodie“ zukommen lies, waren eindeutig. Auf Seite AA (die heißt nicht B, sondern wirklich so, weshalb man wohl auf eine ausgeprägte Selbstsicherheit schließen kann, mit der die Band uns vermitteln will, unsere Songs sind nur A-Seiten tauglich, was hier auch der Tatsache entspricht) gibt’s ne´ Coverversion von THE BOYS. Ich gehöre sicher nicht zu den größten THE BOYS Anhängern und finde auch, das man die wirklichen Hits der BEATLES des Punks, wie sie in englischen Pressekreisen gerne genannt wurden, an einer Hand abzählen kann, aber ein Song wie “Brickfield Nights“ würde ich natürlich als THE BOYS Hit mit aufzählen. THE RUCKERS haben diesen Song aber ein wenig umgedichtet und herausgekommen ist, in Anlehnung an die Hometown, “Berlin Nights“, natürlich in einer etwas raueren Version.

Take it or leave it! Stehst du auf die alten britischen Punkrocklegenden, wirst du wohl die erste Möglichkeit in betracht ziehen müssen. Auch der Aspekt, das diese Single der Kategorie “Angehende Rarität“ zuzuordnen ist, ist nicht zu verachten. Es gibt nämlich nur 500 Exemplare und auf die Weltbevölkerung gerechnet, sind das nicht gerade viel. Steff
 
enpunkt - http://enpunkt.blogspot.com
Drei Skinheads aus Berlin nennen sich The Ruckers und besingen »Berlin Nights«, zumindest auf der Single, die Contra Records rausgebracht haben. Wenn man das so liest, könnte man auf den Gedanken kommen, hier käme patriotischer Kram um die Ecke.
Ist es aber nicht: Die drei Herren nehmen das klassische »Brickfield Nights« der ollen Boys aus dem Jahr 1977 und verwandeln es in ein streetpunkiges Statement zu ihrer Heimatstadt.
Damit kann ich bestens leben, vor allem, wenn auf der A-Seite der Single das wuchtige und schmissige »Take It Or Leave It« zu hören ist. Das ist ein echter Streetpunk-Kracher, rotzig und melodisch zugleich, eindeutig im Hier und Heute verwurzelt und ohne Anleihen an heutigen »Streetrock« oder an andere Ausrutscher.
Dazu ist die Single noch ein schickes Sammlerstück – sehr cool! Ich werde dann demnächst wohl gucken, was es von den Herren sonst noch guckt. Und meinen nächsten Berlin-Trip kann ich dann nicht nur nach den Terminen der Bertelsmann-Kolleginnen ausrichten, sondern auch nach den Konzerten der Ruckers. Geht schon!Klaus N. Frick
 
Moloko Plus Fanzine - http://www.moloko-plus.de
Neben den holländischen Evil Conduct sind die drei Berliner momentan sicher die Skinhead Band mit dem sichersten Gespür für Melodie und Rhythmus und dies bestätigen sie auch auf der soeben erschienenen 2 Song EP aus dem Hause Contra Records.
Der Titeltrack ist ein eigenes Stück. Chöre, Harmonien, trotzdem versprüht es unglaubliche Energie. Auf der B-Seite gibt es mit „berlin nights“ ein textlich angepasstes BOYS Cover. Großartig, sollte man haben. Egal ob in weiß/rotem Vinyl oder einer anderen Farbkombination.
Ein Dank will ich an dieser Stelle noch los werden.
Es scheint tatsächlich eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Plattenkäufern zu geben, denen es lange nicht genügt nur eine Platte im Regal stehen zu haben, die wollen jede veröffentlichte Version ihr Eigen nennen. Nur deshalb werden die schon nicht üppigen Stückzahlen an den Mann gebracht.
Gäbe es die Verrückten nicht (bin mir nicht im Klaren, ob ich jetzt lachen oder weinen soll), würde wohl einiges an Vinyl nicht erscheinen. Merci! HOLM
 
OX Fanzine - http://www.ox-fanzine.de/web/rev/75809/r
Wie soll ich das jetzt angehen? THE RUCKERS aus Berlin gehören nicht nur zu meinen Lieblingsbands aus Deutschland, Drummer Jens zählt auch noch zu meinen Buddies und hat in meiner Band STOMPER 98 schon des Öfteren am Schlagzeug ausgeholfen.

Aber die Band macht es mir nicht schwer, und so kann ich objektiv sagen, dass „Take It Or Leave It“ bei mir zu den am meistgespielten 45rpm-7“s der letzten Jahre gehört. Diese Band klingt zu 0% nach 2011 und die Mischung aus Oi!, 77, Powerpop und Skinhead-Feeling lässt mich für ein paar Minuten den ganzen Schrott vergessen, der durch die Musikwelt geistert.

„Berlin nights“ sind immer der pure Wahnsinn, und Contra Records sollte die Jungs zwingen, wieder ein richtiges Album aufzunehmen.
Sebastian Walkenhorst

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